Psychomotorik

Psychomotorik befasst sich mit der motorischen und emotional-sozialen Entwicklung. Die Bewegung des Menschen als Ausdruck der Beziehung zwischen Körper, Seele und Geist steht dabei im Zentrum.
Körper- und Bewegungserfahrungen sind eine wesentliche Voraussetzung für die motorische, sensorische, emotionale, kognitive und soziale Entwicklung der Schülerin oder des Schülers.

Ziele der Psychomotorik

  • Prävention von Bewegungsstörungen.
  • Frühzeitiges Erfassen von Bewegungs- und Wahrnehmungsstörungen.
  • Aufholen eines motorischen Entwicklungsrückstands und Erweiterung der grob-, fein- und grafomotorischen Kompetenzen.
  • Korrigieren motorischer Fehlfunktionen.
  • Entwickeln eines guten Umgangs mit evtl. bleibenden Schwierigkeiten.
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und der Persönlichkeit.


Quelle: Leitfaden der ERZ zur Umsetzung von Artikel 17 VSG, Ausgabe 2016

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